Roland ist ein althochdeutscher Vorname und bedeutet „der Ruhmreiche“ oder „der im Land Berühmte“, von „hruod“ (Ruhm) und „lant“ (Land). Der Paladin Roland, Neffe Karls des Großen, fiel 778 bei Roncesvalles und wurde im Rolandslied zum Inbegriff des treuen Ritters, die Rolandstatuen in Bremen und anderen Städten erinnern an ihn. In Deutschland war Roland in den 1940er- bis 1960er-Jahren beliebt, bekannt durch Roland Kaiser, und klingt ritterlich und klassisch.